2015 – Vorlauf

Vieles verändert sich. Häufig habe ich beim Zeichnen schon sehr genaue Vorstellungen umgesetzt. Einer der Ausschnitte ist nicht veröffentlicht worden, wie so vieles aus diesem Jahr, weil mir viele Bilder zu nah am Herzen standen. Der Großteil ist eher skizzenartig, wohl dem Ortswechsel zuzuschreiben, ich brauchte eine Weile um anzukommen und wieder zu mir zu finden.

Eines meiner Lieblingsbilder beinhaltet die Kinokarten, die ich in dem Jahr kaufte.

Die Sonne zu essen, war ebenfalls ein großes Thema in 2015. Meine Version des nordischen sonnenverschlingenden Wolfes Fenrir.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich den schmerzvollen Mann in der Truhe noch nicht komplett aufgegeben, obwohl mir bewusst war, dass sein Alar (siehe Patrick Rothfuss‘ „Name of the wind“) ein starker Fluss ist, während meines irden war.

Dieses Bild entstand eher durch Zufall als bewusst und war eines der ersten, die ich nach meinem Umzug in meiner neuen Wohnung malte. Vielleicht schreibe ich irgendwann nochmal das passende Märchen zum Findling und dem Vogel.

Der kopflose Sonnenleib hat mich trotz seiner Seltsamkeit in diesem Jahr sehr berührt. Er drückt am allermeisten das Gefühl aus, auf der Suche zu sein, obwohl im Herzen alles gut ist und ein Garten blüht.

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