Least loved

„In deinem Bett auf ewig… ohne Verlangen… ohne Imagination… ohne Metaphern… eine körperliche Hölle.“

Ein kleiner Ausblick auf die Monotypien – ich überdenke ein Konzept sie so wie sie sind mit dem zusammenzubringen, was ich in den Drucken gesehen habe, um zu zeigen, wie mein Verstand mit Impulsen arbeitet. Das Kuriose dabei ist, Monotypien sind ja „Ein-Drucke“, so dass ich sie nur digital reproduzieren kann, um sie zu verändern.

Ansonsten habe ich eine Wortschatzübung mit einem Prinzip der Zwölftonmusik ausprobiert: Ich nahm ein Stück aus einem Schundroman und „übersetzte“ jedes Adjektiv und Verb in etwas, das sein Gegenteil ist. Es klingt gewaltvoll und holpert beim Lesefluss, weshalb ich nochmal mit sinngemäßen Negationen eine Überarbeitung machen muss.

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