Merkwürdige Träume

Eine Freundin meinte neulich zu mir, dass ich das, was in meinen Träumen derzeit vorkäme lieber nicht zu Papier bringen sollte. Aber ich kann ja nicht hören und außerdem finde ich die Kombination von Motiven innerhalb von Träumen zu interessant, um sie zu verstecken. Ich experimentiere mit „Schneewittchenmaterial“: Latexmilch, rote Schellacktusche und Haare (ja meine sind hellbraun und nicht schwarz, aber man kann ja nicht alles haben). Damit es nicht zu unnormal wird, habe ich mit dem Bild zu Frau Frühling eine eher ornamentale Arbeit gemacht und ich habe die „Broer“ fertig gestellt, die verschenkt werden sollen, wenn ich mich mal aufgerafft kriege, wenigstens ein bisschen Brief dazu zu schreiben.

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