Ablenkungen

Es kommt nicht so oft vor, dass ich an Bücher gerate, wegen denen ich am liebsten die halbe Nacht wach bleiben möchte, nur um dann am anderen Morgen traurig zu sein, dass ich sie schon ausgelesen habe. Mein Pflichtgefühl, lässt mich mein Skizzenbuch immer neben mich legen, denn ich bin mit den Scribbles für das Logo beschäftigt. Meine Lust geht immer wieder zu den Figuren von „The Name of the wind“ zurück. Auch wenn die Welt in ihrer Dichte nicht ganz an Tolkiens „Mittelerde“ oder Le Guins „Earthsea“ heranreicht, hat Patrick Rothfuss eine sehr lyrische Sprache, die jemanden, der Worte mag, schnell fort trägt. Da meine Tage recht vollgestopft sind, bedeutet es ärgerlicherweise immer ein paar Minuten zu stehlen, in denen ich mich hinter dem Buch verstecken kann, bis mich jemand aus meinem Fluss reißt. Wo sind nur die Nuancen meines Lebens hin?

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