Ich bin

Ich bin ein Riese. Ich bin ein Bär in einem Wald. Ich bin der Wald. Manchmal bin ich auch in einem Zimmer – gefangen. So habe ich mich die letzte Woche gefühlt: Etwas viel zu Großes in einem viel zu kleinen Raum eingesperrt, ich hab mich furchtbar fehl am Platz gefühlt… bis ich Donnerstag wieder mit dem Zeichnen begann: in meinem Kopf gab es nur Bären, die ihren fetten Hintern aufs Papier drängten, sobald ich nur den Stift in die Hand nahm und die mich anbrüllten, wenn ich auch nur wagte zum Radiergummi zu schielen. Nun gut, dann eben Bären, komisch, ich habe nie eine besondere Affinität für diese Tiere gehabt. Freitag Abend – nach einem erquickenden Gespräch mit einer Freundin, die ich erstaunlich lange nicht gesehen hatte – konnte ich endlich mit der Arbeit an einem Werk für diese mir ans Herz gewachsene Autorin weitermachen. We are far from done yet.

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