Work in progress

Diese Woche habe ich eine neue Arbeitsweise ausprobiert: Ich habe die Zeichnung immer wieder eingescannt und beim digitalen Vergrößern und Verkleinern geschaut, welche Elemente wie wirken, wo noch etwas fehlt, wo ich andere Schwerpunkte setzen muss. Hintergrund war, dass ich auf irgendeinem Stück Papier angefangen hatte zu zeichnen und dann feststellte, dass es zu klein und nicht gerade ist – der Hintergrund beschränkte mich also in diesem Fall. Das Geschenk-Bild wurde beendet und seinem Zweck zugeführt: Verschenkt. Gerade kam mir der Gedanke, dass ich mal wieder etwas zeichnen müsste, worin Bewegung zu erkennen ist – ich schaue auf die Postkarte einer sehr lieben Freundin von mir, auf der eine Tänzerin abgebildet ist.

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