Biester

Ich bin unverbesserlich,
ich lasse mich nicht einschüchtern
von deinem wütenden Gebell
von deinen Herausforderungen
und deinen Drohungen.

Denn ich kann an dir den riechen,
der durch das Meer geschwommen ist:
nasses Fell und heiseres Gewinsel.

Ich streichle dich,
auch wenn du mich beißt,
weil ich weiß,
dass dir das mehr weh tut,
als wenn ich dich schlüge.

Besser wäre es,
wir wären einander an die Kehle gegangen,
anstatt auf der Klippe zu tanzen.

Und das Biest in mir
bleckt schon seine Zähne.

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