Teesittich

Die Idee für die Zeichnung entstammt einem Traum, den ich vor einer Weile hatte. Ich war mit einem Vater und einem seiner Freunde in einem seltsamen Haus, das ich sehr unbequem fand. Mein Vater war aufgeregt und sein Freund beruhigte ihn des Öfteren, der Grund der Aufregung war mir nicht klar. Ich selbst trank Tee aus einer meiner Lieblingsschalen. Auf dem Teetisch lag die Zeichnung eines Wellensittichs, der dem Naturalismus entgegen das Gefieder einer Taube hatte. Ich verschüttete Tee und die Zeichnung wurde nass, der Sittich erwachte daraufhin zum Leben, dort wo der Tee ihn benetzt hatte. Um ihn zum Fliegen zu bringen, nahm ich einen kleinen Löffel und flößte ihm damit mehr Tee ein.

Die Zeichnung selbst ist ein 15x8cm großes Aquarell mit Tusche.

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