Zerbrechlich

Gestern war es endlich so weit und ich konnte mein letztes Objekt aus der Handwerksrunde zum Thema „Töpfern“ endlich mit nach Hause nehmen. Weil ich Ton als haptische Erfahrung sehr mag, war in den letzten Terminen bei der Kursleiterin Dagma nicht mehr so sehr darauf aus, Gegenständliches zu formen, sondern wollte lieber Rumexperimentieren. Für dieses Stück habe ich sehr flache Tonplatten zwischen mehreren Lagen Zeitungspapier aufgerollt. Nachdem ich den Boden angebracht hatte, fing ich an, das Objekt zu drücken, zu glätten oder aufzurauhen und zu durchbohren oder an einigen Stellen Stücke abzureißen. Den Titel „Erschossene Vase“ hat einer der anderen Kursteilnehmer dem ca. 25 cm hohen Konstrukt, das sogar klingt, verpasst.

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